schule mit respekt.

teachers are respectable only as they respect

About

fv1

Ich bin …

Dunja Stachelhaus

Schulsozialarbeiterin an einer Gesamtschule

Anglistin, Romanistin (B.A.) und Erziehungswissenschaftlerin (M. Ed.)

von der Notwendigkeit aktiv gestalteter Beziehungsarbeit in Schulen überzeugt

interessiert an Individual- und Kommunikationspsychologie und einer Pädagogik der Vielfalt

fasziniert davon, wie eine wertschätzende Haltung und einfühlende Kommunikation in der Schule – und überhaupt – Berge versetzen kann

überzeugt, dass gefühlter Respekt nicht nur das Selbstvertrauen stärkt, sondern auch die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit fördert

motiviert, mich für einen respektvollen, achtsamen und entwicklungsfördernden Umgang mit Kindern einzusetzen

passioniert im Hinblick auf alles, was Kinder dabei unterstützen kann, sich und anderen zu vertrauen, mit sich im Reinen zu sein, an sich zu glauben und Schule als einen Ort erleben, in dem sie wachsen können und sich geschätzt fühlen, so wie sie sind.

Ich wünsche mir …

einen durch gegenseitigen Respekt und eine wertschätzende Haltung geprägten Umgang zwischen Schülern, Lehrern und Eltern

ein Bildungssystem, in dem alle Beteiligten nicht nur als Leistungsträger, sondern vor allem auch als Mensch gesehen werden

einen Schulalltag, in dem direkt und indirekt geäußerte Bedürfnisse gehört werden und vor dem Hintergrund individueller Umstände kompetent mit ihnen umgegangen wird

dass die Würde der Kinder geachtet wird und die Heranwachsenden in ihrer Vielfalt Anerkennung finden

flächendeckende Supervision für Lehrer, die Raum gibt für Erfahrungsaustausch, einen konstruktiven Umgang mit „Fehlern“, für gemeinsamen Erkenntnisgewinn, für Vertrauen – für’s ‚Menschsein‘

eine dauerhaft enge(re) Verzahnung und Kooperation zwischen Schule, Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen, um in personalen, lernbezogenen, zwischenmenschlichen und entwicklungsrelevanten Belangen eine direkte und umfassende Unterstützung ermöglichen zu können

eine Lehrerbildung, die neben der fachlich-didaktischen Ausbildung auch intensiv soziale, emotionale und kommunikative Kompetenzen fördert und zur aktiven Beziehungsgestaltung anleitet

eine Schulpolitik, die bereit ist für diesen Paradigmenwechsel, um dem Erziehungsauftrag, den der Lehrberuf neben dem Bildungsauftrag mit sich bringt, auf verantwortungsvolle, entwicklungsfördernde und persönlichkeitsstärkende Weise gerecht zu werden!

Credo

„Die Perspektive schulischer Anerkennung der Menschenrechte bildet in Demokratien eine Grundlage allen pädagogischen Handelns. Sie macht bewusst, dass auch in Schulen Prinzipien des Grundgesetzes gültig sind. Jedes Kind ist gleich wertvoll, unabhängig von seiner sozialen Herkunft und Leistungsfähigkeit. Keine Schülerin und kein Schüler darf, aus welchem Grund auch immer missachtet werden. Gleichgültig welcher Lernstand erreicht wurde: Jedes Kind, jeder Jugendliche muss gleichermaßen als Person mit eigener Würde anerkannt werden.“ (Annedore Prengel, Bildungsforscherin)

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